13.07.2017 14:42

Heimische SPD-Landtagsabgeordnete vertreten lippische Interessen in zahlreichen Ausschüssen

Dennis Maelzer wird die lippischen Interessen im Familienausschuss und im Ausschuss für Kultur und Medien vertreten.

Kreis Lippe. Sie sind die „Werkstätten“ des Parlamentsbetriebs - die Ausschüsse. Ein Großteil der parlamentarischen Arbeit spielt sich dort ab. Möglichst viele Arbeitsbereiche abdecken, die für den Kreis Lippe wichtig sind, das ist ein wichtiges Anliegen der heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Ellen Stock, Jürgen Berghahn und Dr. Dennis Maelzer.

 

„Wir freuen uns, dass wir mit der Mitgliedschaft in unseren neuen Ausschüssen insgesamt, in 12 verschiedenen Fachbereichen vertreten sind. Uns war es wichtig, dass wir uns thematisch möglichst breit aufstellen, um die unterschiedlichen Interessen Lippes, nach vorne bringen zu können“, erklären die SPD-Landtagsabgeordneten.

 

Dennis Maelzer und Jürgen Berghahn werden überwiegend in ihren bisherigen Fachbereichen weiterarbeiten. Familienpolitiker Maelzer, der sich in der vorherigen Regierung für die beitragsfreite Kitas und die Verbesserung der frühkindlichen Bildung eingesetzt hat, ist weiterhin Mitglied im Ausschuss für Familie, sowie im Ausschuss für Kultur und Medien. Verkehrsexperte Jürgen Berghahn wird seine langjährige Erfahrung weiterhin im Verkehrsausschuss und im Umweltausschuss, einbringen. „Ich werde weiter daran arbeiten, dass die Ortsumgehungen von Vahlhausen und Cappel L758, sowie die Ortsumgehung Lemgo B238n realisiert werden können. Jetzt ist die neue Landesregierung am Zuge, die Planungen zügig fortzuführen. Die Voraussetzungen zur Realisierung, des für die Menschen und die Wirtschaft so wichtigen Gesamtstraßenzuges zwischen Barntrup und Detmold sind erfüllt.“, so Berghahn.

 

Für Landtagsneuling Ellen Stock, warten Aufgaben im Petitionsausschuss und im Ausschuss für Integration. Für die Lagenserin steht außer Frage, dass Integration zu einem der wichtigsten Themen der nächsten Jahre werden wird. „Kein anderes Bundesland hat so viele Flüchtlinge aufgenommen und so viel Geld in deren Unterbringung, Versorgung und Integration investiert wie Nordrhein-Westfalen. Jetzt geht es weiterhin darum an einer erfolgreichen Integration zu arbeiten. Dafür muss die Politik gute Konzepte liefern“, sagt Ellen Stock, abschließend.

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