Immer mehr Kitas in NRW schränken ihr Angebot ein. Das geht aus der Antwort des Familienministeriums auf eine Anfrage von Dr. Dennis Maelzer (SPD) hervor. NRW-weit haben demnach noch knapp 58 Prozent der Kitas bis 16.30 Uhr oder länger geöffnet. Im Vorjahr waren es noch mehr als 60 Prozent und im Jahr 2021 sogar noch knapp 65 Prozent. Ein Trend, der auch vor Lippe nicht Halt macht. Die gute Nachricht für Eltern: Die meisten lippischen Jugendämter sind besser als der Landesdurchschnitt.
Detmold-Heidenoldendorf Die SPD lädt Bürgerinnen und Bürger herzlich zum nächsten „Roten Grill“ ein. Am Freitag, den 29. August, um 17 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, auf dem Spielplatz „Im Teiche“ mit ihren SPD-Vertretern ins Gespräch zu kommen.
Für viele Eltern wird es im neuen Kita-Jahr noch schwerer, Familie und Beruf zu vereinbaren. Das sagt Dennis Maelzer, lippischer SPD-Landtagsabgeordneter und familienpolitischer Sprecher. In Lippe gibt es aktuell 82 Kita-Plätze weniger als im Vorjahr.
Eine falsche Nummer auf der Seite des Justizzentrums Detmold führte dazu, dass Anruferinnen und Anrufer über Wochen vergeblich die Kontaktaufnahme suchten. Gegenüber der Lippischen Landeszeitung sprach das Landgericht Detmold auch von einer „überlasteten Personalsituation“. Das rief den Detmolder Landtagsabgeordneten Dr. Dennis Maelzer (SPD) auf den Plan. Die Antwort auf seine Anfrage an das NRW-Justizministerium liefert zwiespältige Ergebnisse.
In Nordrhein-Westfalen schließen sich immer mehr Jugendliche rechtsextremen Gruppen an. Besonders erschreckend: Die Zahl der jungen Tatverdächtigen zwischen 14 und 17 Jahren hat sich innerhalb eines Jahres fast verdreifacht, von 106 auf 299 Fälle. Auch in Lippe spürt man die Auswirkungen. Der lippische SPD-Landtagsabgeordnete Dennis Maelzer warnt vor einer gefährlichen Entwicklung.
In einer eindringlichen Rede hat Dr. Dennis Maelzer (SPD), Mitglied im Kulturausschuss des Landtags, die Landesregierung aufgefordert, die vier Landestheater in Detmold, Neuss, Dinslaken und Castrop-Rauxel finanziell abzusichern. „Kultur ist kein Luxus, sondern Daseinsvorsorge“, betonte Maelzer im Landtag. Die Bühnen seien unverzichtbar für den Zugang zu Kunst und Kultur in der Fläche – mit über 1.300 Aufführungen pro Jahr in nahezu 200 Städten und Gemeinden.
Der nordrhein-westfälische Landtag hat sich heute auf Antrag der SPD-Fraktion in einer Aktuellen Stunde mit dem Brandbrief der kommunalen Spitzenverbände befasst, in dem sie bezweifeln, dass eine Revision des Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) zum Kindergartenjahrjahr 2026/27 überhaupt noch realisiert werden kann. Zugleich haben auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) NRW und das Kita-Bündnis NRW gegenüber der Presse eine ernüchternde Bilanz zum Ende des aktuellen Kitajahres gezogen.
Weil sich das Land nicht regt, müssen Stadt und Kreis einspringen. Ein Minus in Millionenhöhe droht dem Theater wegen der Tariferhöhung bei Angestellten. Schwerwiegende Einschnitte soll nun ein Antrag verhindern, der von allen lippischen SPD-Abgeordneten unterzeichnet ist und durch Dennis Maelzer, Mitglied im Kulturausschuss, in den Landtag eingebracht wird. Hierzu haben sich Alexander Baer und Dennis Maelzer mit Theater-Intendantin Kirsten Uttendorf und Verwaltungsdirektor Stefan Dörr getroffen.
„Nordrhein-Westfalen verfügt über kein umfassendes Lagebild, wie sich die (sexuelle) Gewalt an Kindern und Jugendlichen darstellt und dessen Prävention gelingt.Wichtige Daten sind auf Landesebene nicht gebündelt oder werden überhaupt nicht erhoben. Beispielsweise weiß die Landesregierung nicht, welche NRW-Schule ein Schutzkonzept hat. Auch in Bezug auf Tätergruppen und Täterstrategien bestehen „blinde Flecken“.
Wie lässt sich die Attraktivität von Innenstädten erhalten oder sogar steigern? Zu diesem Thema haben die Landtagsabgeordneten Alexander Baer, Dennis Maelzer und Ellen Stock eingeladen. Mehr als 30 Interessierte diskutierten dazu in die MeLounge in Lemgo mit den Expert*innen Rabea Kruel, kommissarische Geschäftsführerin von Lemgo Marketing, und Dr. Marcel Cardinali, Forscher und Stadtplaner an der TH OWL.